Am Montag stand dann der Tag der Entscheidungen an. Hier lernten wir Herrn Timpel kennen der uns kompetent durch das Programm führte. Zur Auswahl wurde uns u. a. präsentiert
· Farbmuster des Außenputz
· Ausstattung der Haustür und Fenster
· Dachziegel
· Modell der Innentüre inklusive der Beschläge
· Auswahl der Innentreppe
· …
Dann ging es an eingemachte und der Elektroplan wurde erstellt. Hier wird die Lage der Steckdosen, Lichtschalter und Anschlüsse (z. B. Telefon, Fernseher) definiert. Wir haben uns vorher einen Musterplan besorgt und Andrea hat sich vorher von einem Experten beraten lassen. Bei diesem Punkt legen wir circa 600 € drauf und gönnen uns noch einen Türöffner mit Gegensprechanlage.
Zusätzlich stimmen wir noch folgende Punkte ab
· Durchbruch für unseren Kamin
· Schindel für den Einbau der Satellitenschüssel
· Verputzen des Bodensockel
· Ausbau des Spitzboden
· Verglasung der Fenster in den Nassräume
· Zweiten Zähler für die Heizung
· Blower-Door-Test
· Vorbereitung für die Regenwassernutzung
Wir befinden uns immer noch in unserem geplanten Budget und die zusätzlichen Ausrüstungen werden zu einem vernünftigen Preis angeboten. Auf die Ausstattung der Badobjekte verzichten wir und bekommen den Betrag gutgeschrieben. Eine Herausforderung ist für uns noch die Installation des PCI-Board für unsere Dusche.
Zum ersten Mal sahen wir auch das Innenleben unserer Lüftungsheizung.
Noch mehr Bilder der Bemusterung:http://picasaweb.google.com/zinkoin/Bemusterung?authkey=6bg0_UozqE4.
Aufgrund unserer Entscheidungsfreude waren wir um 13:30 Uhr fertig und wurden noch zum Mittagessen eingeladen. Als Liefertermin für das Haus haben wir die 26 Kalenderwoche festgelegt.
Am 15. Mai erhalten wir unsere Unterlagen vom Architekten. Also ging es direkt auf die VGV Montabaur. Zeitnah erhielten wir die Rückmeldung, dass noch Unterlagen fehlten. Unser Architekt reagierte prompt und am 23. Mai hatten wir die Baugenehmigung schwarz auf weiß.
Auf der VGV wurde mir auch direkt weitergeholfen und ich wurde der Sachbearbeiter der Wasserwerke vorgestellt. Zeitnah danach nahm der Meister Kontakt mit uns auf und brachte gleich den Experten der KEVAG (Strom) mit. Bei einem Ortstermin haben wir die nächsten Schritte abgestimmt Für mich als Laien waren die Tipps sehr wichtig und wertvoll.
Wir haben direkt dem Vermesser Herrn Wilker den Auftrag zur Grobeinmessung erteilt. Dies ging direkt ans Werk und wir konnten uns die Lage von unserem Haus ansehen. Jetzt haben wir zum ersten Mal eine konkrete Vorstellung wie sich unser Grundstück aufteilt.
Anschließend hatten wir noch den Termin mit Herrn Kesseler. Dieser stellt uns die Bodenplatte. Er bracht auch Herrn Rausch mit, der uns ein Angebot für die Erdarbeiten machte. Diese Position hatten wir etwas unterschätzt und mussten erst mal drüber schlafen.
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